Internationaler Konsens zu Bruxismus

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Funktionstheraphie (DGFDT) in der DGZMK schließt sich dem internationalen Bruxismus-Konsens von Lobbezoo et al. an.1 Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie zu der Stellungnahme zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Bruxismus:

Wissenschaftliche Mitteilung der DGFDT zu Bruxismus

Abgrenzung zur Craniomandibulären Dysfunktion

Dies isBruxismus Therapiet ein wichtiger Schritt zur Vereinfachung der wissenschaftlichen Debatte rund um Bruxismus und eine sinnvolle Differenzierung zur Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Bspw. ist es regelmäßig schwierig die Ergebnisse von klinischen Studien von einander abzugrenzen oder zu vergleichen, aufgrund unklarer Begrifflichkeiten.

 

Quelle (Definition Bruxismus):

  1. Lobbezoo F, Ahlberg J, Glaros AG, Kato T, Koyano K, Lavigne GJ, et al. Bruxism defined and graded: an international consensus. J Oral Rehabil. 2013; 40: 2-4.