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Dokumentation Faszien

Faszien und Bindegewebe im menschlichen Körper

Der Begriff Faszien ist weitgehend unbekannt oder wird mit Esoterik verbunden. Zu Unrecht, denn es sind wissenschaftliche Forschungserkenntnisse darüber bekannt, die unser Verständnis von Muskelverspannungen und deren körperlichen Auswirkungen stark verändern. Dies geht weit über die Kiefermuskulatur hinaus und erklärt den Körper als Netzwerk der Bindegewebeschichten. Diese Entdeckung ermöglicht innovative Therapieansätze oder Neuentwicklungen wie den RelaxBogen, als Hilfsmittel zur Behandlung der Symptome von Craniomandibulärer Dysfunktion oder Bruxismus.

Die WDR Sendung „Quarks & Co“ hat hierzu einen wertvollen Beitrag produziert, welcher die Rolle der Faszien und deren Stellung im menschlichen Organismus leicht verständlich erklärt.

Mehr zum Thema Faszien und Rückenprobleme:

Quarks & Co: Geheimnisvolle Faszien – Neues vom Rücken


Definition Bruxismus

Internationaler Konsens zu Bruxismus

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Funktionstheraphie (DGFDT) in der DGZMK schließt sich dem internationalen Bruxismus-Konsens von Lobbezoo et al. an.1 Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie zu der Stellungnahme zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Bruxismus:

Wissenschaftliche Mitteilung der DGFDT zu Bruxismus

Abgrenzung zur Craniomandibulären Dysfunktion

Dies isBruxismus Therapiet ein wichtiger Schritt zur Vereinfachung der wissenschaftlichen Debatte rund um Bruxismus und eine sinnvolle Differenzierung zur Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Bspw. ist es regelmäßig schwierig die Ergebnisse von klinischen Studien von einander abzugrenzen oder zu vergleichen, aufgrund unklarer Begrifflichkeiten.

 

Quelle (Definition Bruxismus):

  1. Lobbezoo F, Ahlberg J, Glaros AG, Kato T, Koyano K, Lavigne GJ, et al. Bruxism defined and graded: an international consensus. J Oral Rehabil. 2013; 40: 2-4.