Bruxismus


Studie bestätigt Wirksamkeit des RelaxBogen

RelaxBogen als effektives Therapiemittel bei muskulären Verspannungen oder Schmerzen aufgrund von Bruxismus oder CMD

Endlich ist es soweit! Auf diesen Tag hat unser Team zahllose Monate konzentriert hingearbeitet. Gemeinsam mit Prof. Stefan Kopp von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main haben wir die Wirkung des RelaxBogen bei Personen, die unter Zähneknirschen/Zähnepressen sowie Verspannungen oder Schmerzen in der Kiefermuskulatur leiden, untersucht.

Studie zum RelaxBogen

Linderung der muskulären Symptome von Bruxismus/CMD

Die Ergebnisse sind äußerst vielversprechend und bestätigen die hohe Wirksamkeit unseres Produktes: Der RelaxBogen führt bei Patienten, die unter Bruxismus- und CMD-Symptomen leiden, zu einer deutlichen Reduktion der Schmerzwahrnehmung sowie zu einer eindeutigen Steigerung des Wohlbefindens. Und damit nicht genug: Neben der Verringerung des Schmerzempfindens und einem reduzierten Spannungsgefühl in den großen Kiefermuskeln konnten auch positive Tendenzen im Bereich der Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur festgestellt werden.

Unsere Studie haben wir nun erfolgreich in der Zeitschrift „Manuelle Medizin“ publiziert. Den gesamten Artikel könnt ihr euch hier anschauen und downloaden:

Klinische Studie zur RelaxBogen-Therapie

Natürlich wollen wir euch an dieser Stelle die wesentlichen Eckpunkte unserer Studie nicht vorenthalten – deshalb hier die wichtigsten Infos:

Zielsetzung

Die Pilotstudie untersucht den therapeutischen Effekt des RelaxBogen in Bezug auf Bruxismus und Symptome einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD).

Probanden und Methoden

Untersucht wurde eine Gruppe von 10 Probanden (7 weibliche und 3 männliche Teilnehmer im Alter von 18 bis 53 Jahren). Auswahlkriterien waren ein vorliegender Bruxismus und erste Symptome einer CMD. Dies wurde durch die Anwendung einer Brux-Checker®-Folie für 2 Nächte sowie die Erhebung verschiedener relevanter CMD-Parameter verifiziert. Nach der Voruntersuchung wurde der RelaxBogen von den Probanden mindestens 10 Wochen getragen und anschließend wurden die entsprechenden Parameter erneut erhoben und miteinander verglichen.

Ergebnisse

Die Vor- und Nachuntersuchungen zeigten eine starke Verringerung sowohl der allgemeinen Symptomatik als auch der Schmerzempfindung im Kieferbereich. Nach dem Tragen des RelaxBogen konnte eine eindeutige Reduktion des muskulären Schmerzes beobachtet werden. Ebenfalls deutlich positive Tendenzen ließen sich bei der Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens erkennen.

In unserer Studie wurde somit die positive Wirkung des RelaxBogen auf verschiedenste Bruxismus- und CMD-Symptome nachgewiesen!

Zusammengefasst lässt sich folgendes Fazit für die Praxis ziehen:

  • Die Faszien der Kiefermuskulatur reagieren auf sanftes, lang anhaltendes Einwirken mit Entspannung
  • Durch den Einsatz des RelaxBogen ließ sich bei Patienten mit Bruxismus- und CMD-Symptomen das Schmerzempfinden und das Spannungsgefühl in den großen Kiefermuskeln verringern
  • Der RelaxBogen sollte wegen seiner positiven Wirkungsweise als zusätzliches therapeutisches Hilfsmittel für die entsprechenden Symptomatiken in Betracht gezogen werden

Wir bleiben dran: Weiterführende klinische Studie läuft

Bestätigt und motiviert durch die äußerst positiven Daten der Pilotstudie, führen wir zurzeit eine randomisierte, kontrollierte und verblindete klinische Studie mit einer höheren Teilnehmerzahl durch, die wir im Herbst 2016 abschließen werden. In dieser weiterführenden klinischen Studie vergleichen wir die Kombinationstherapie RelaxBogen plus Aufbissschiene mit der reinen Schienentherapie. Natürlich erfahrt ihr hier in unserem Blog zuerst, wenn es soweit ist und die aktuellen Ergebnisse vorliegen. Wir sind gespannt!

Wenn ihr noch mehr Informationen zur Studie, zum Thema Bruxismus und/oder CMD haben möchtet oder eine persönliche Beratung zu unserem Produkt wünscht, dann könnt ihr uns hier kontaktieren. Wir freuen uns auf eure Fragen, Anregungen und euer Feedback. 🙂


Position der BZAEK zu Bruxismus & CMD

Positionspapier der Bundeszahnärztekammer

Professor Dr. Dietmar Oesterreich hat in einem Positionspapier die Sichtweise der Bundeszahnärztekammer (BZAEK) zu den Erkrankungen Craniomandibuläre Dysfunktion und Bruxismus publiziert. In der Stellungnahme werden potenzielle Folgen des Knirschens und Pressens mit den Zähnen thematisiert, mögliche Krankheitsursachen genannt sowie Diagnose- und Behandlungsverfahren aufgezeigt.

Zahnarzthelferin

Schutz der Zähne, Stressabbau und ein entspannter Kiefer

Der sehr gute Beitrag bietet Patienten sowie Angehörigen eine hilfreiche Zusammenfassung, um sich über Therapieangebote und Behandlungsoptionen bei Bruxismus & CMD zu informieren. Hier geht es weiter zum Positionspapier:

Position der Bundeszahnärztekammer zu Bruxismus & CMD


IAAID International Congress on Bruxism ’15

Spannende Vorträge zu Bruxismus und Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD)

Schädel mit RelaxBogenAm 30. und 31. Januar war die RelaxBogen GmbH auf dem diesjährigen IAAID (Inter­na­tio­nal Aca­demy of Advan­ced Inter­di­sci­pli­nary Den­tis­try) Kongress in München mit einem Stand vertreten. An den beiden Veranstaltungstagen, die von hochkarätigen internationalen Referenten und Experten zu den Symptomatiken Zähneknirschen, Zähnepressen und CMD gestaltet wurden, entstanden eine Vielzahl von spannenden und aufschlussreichen Diskussionen rund um diese Krankheitsbilder. Einmal mehr wurde das komplexe Zusammenspiel zwischen Psyche, Stress, Okklusion und erlernten Verhaltensmustern bei der Entstehung und Ausbildung von Bruxismus deutlich.

Knirschen und Pressen der Zähne als normales Ventil zum Stressabbau

Trotz der Komplexität der Materie sowie der teils unklaren wissenschaftlichen Datenlage in Bezug auf die Gewichtigkeit der unterschiedlichen Einflussfaktoren, belegten aktuellste Ergebnisse, u.a. von Prof. Sato, die Wichtigkeit des Bruxens auf die Reduktion des Stresslevels. Daraus lässt sich schließen, dass das Knirschen mit den Zähnen ein absolut natürlicher Vorgang ist, um körperliche Anspannungen und stressige Situationen zu verarbeiten. Der behandelnde Zahnarzt oder Kieferorthopäden steht in diesem Prozess vor der wichtigen Aufgabe, das neuromuskuläre Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer so zu normalisieren, dass sowohl die Zahnsubstanz als auch die generelle Kieferfunktion durch diese Parafunktion möglichst gering beeinträchtigt werden.

Wachbruxismus als unterschätzte Unterform von Bruxismus

Eine weitere wichtige Erkenntnis waren neueste Forschungsergebnisse von Dr. Basili zu Tag (Wach)-Bruxismus. Das Pressen mit den Zähnen im Tagesverlauf während stressigen Phasen oder Tätigkeiten, die eine hohe Genauigkeit und Konzentration erfordern, wird immer noch von Therapeuten unterschätzt. Durch die unnatürlich angespannte Kiefermuskulatur können Fehlfunktionen des Kiefers, Triggerpunkte in der Kiefermuskulatur sowie myofasziale Kieferschmerzen entstehen.

RelaxBogen GmbH IAAID Kongress

Quelle: VieSID/Brigitta Lauteren

 

Interdisziplinäre Behandlungsansätze zur Therapie von Zähneknirschen und Bruxismus

Bruxismus und die Craniomandibuläre Dysfunktion bleiben eine große Herausforderung für die behandelnden Ärzte und Physiotherapeuten. Dennoch hat der IAAID Kongress 2015 gezeigt, dass es große Fortschritte in der Therapie der Symptome von Bruxismus gegeben hat und durch das Zusammenspiel von Physiotherapeuten und Zahnärzten die Beschwerdesituation der Bruxismus-Patienten signifikant verbessert werden kann. Durch eine frühzeitige interdisziplinäre Intervention können umfangreiche therapeutische Eingriffe, wie bspw. die medikamentöse Behandlung einer chronisch verspannten Kiefermuskulatur mit Botox oder Gebisssanierungen vermieden werden.

Physiotherapie und bewusste Entspannung zur Therapie von Bruxismus

Auf der anderen Seite wurde gezeigt, dass eine alleinige Konzentration auf die Schienentherapie nicht sinnvoll ist, wenn der Hauptgrund für das unnatürliche Knirschen und Pressen mit den Zähnen in der Stressverarbeitung liegt. Hier ist es wichtig, die vorhandene Zahnsubstanz konsequent zu schützen, die involvierte Muskulatur durch physiotherapeutische oder osteopathische Behandlungen zu entspannen sowie den Betroffenen effektive Mittel zum Stressmanagement und zur Entspannung zugänglich zu machen.


IAAID Bruxismus Kongress 2015 in München

Fachtagung zur Therapie von Bruxismus

IAAID Logo

Quelle IAAID

Die RelaxBogen GmbH wird am 30./31. Januar 2015 auf dem Bruxismus Kongress der International Academy of Advanced Interdisciplinary Dentistry (IAAID) in München den RelaxBogen dem Fachpublikum vorstellen. Der von Ass. Prof. Dr. Markus Greven organisierte Kongress fördert den internationalen Austausch zwischen praktizierenden Ärzten und führenden Forschern zum Krankheitsbild Bruxismus.

Einfluss der Psyche auf Bruxismus und CMD

An den beiden Kongresstagen werden Koryphäen der Forschung auf den Gebieten Craniomandibuläre Dysfunktion und Bruxismus u.a. neuste Erkenntnisse zum Zusammenspiel von psychischen Einflussfaktoren auf das unnatürliche Knirschen und Pressen mit den Zähnen sowie den Zusammenhang zur CMD-Symptomatik diskutieren. Darüber hinaus wird über die Themen Tag- bzw. Wachbruxismus sowie den Einfluss von Bruxismus Symptomen auf die Zahngesundheit referiert. Beiträge zur Behandlung sowie der Diagnose von Zähneknirschen und Zähnepressen tragen zur Unterscheidung zwischen einer Craniomandibulären Dysfunktion und Bruxismus bei.

Hier geht es Anmeldung zum Kongress, auf dem neben Prof. Slavicek u.a. auch Prof. Lobbezoo, Prof. Manfredini, Prof. Sato und Prof. Lavigne vortragen werden:

IAAID International Congress on Bruxism 2015


Bruxismus

Bruxismus Symptome

Du musst die „Zähne zusammenbeißen“ heißt es im Volksmund häufig in Verbindung mit bevorstehenden, schwierig zu bewältigenden, Aufgaben. Und es stimmt, manchmal muss man im Leben die Zähne zusammenbeißen, weil besonderer Druck auf einem selbst lastet und man vorankommen möchte. Die Zähne zusammen zubeißen gehört, bis zu einem gewissen Grad, zum Leben dazu. Problematisch wird es jedoch, wenn ein ungewolltes Zusammenbeißen der Zähne über einen längeren Zeitraum wiederholt auftritt.

Knirschen der Zähne

Allgemein wird Bruxismus häufig auf das nächtliche Knirschen mit den Zähnen reduziert. Es ist zudem allgemein akzeptiert, dass übermäßiger Stress zu einer erhöhten Kieferaktivität führt. Die Frage ist dabei allerdings, wie es dazu kommt, dass diese Fehlfunktion entsteht und warum diese Symptomatik nur nachts stattfinden soll. Es stellt sich ebenfalls die Frage, warum nicht jeder, der unter Stress leidet gleichzeitig mit den Zähnen knirscht. Berücksichtigt man die Ursachen vom nächtlichen Zähneknirschen wird klar, dass es sich hierbei lediglich um eine Unterform von Bruxismus handelt.1

Folgende Ursachen für die Erkrankung an Bruxismus werden in der Literatur beschrieben:

  • Emotionaler Stress, psychische Anspannung und Angst1,2
  • Genetik und nervöse Tics3,4
  • Schlafstörungen (Arousals) 3,4
  • Erkrankungen des vegetativen Nervensystems3

Weitere Risikofaktoren für Zähneknirschen sind:

  • Okklusionsprobleme (Kontakt zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers)5
  • Alkohol, Koffein, Nikotin sowie einige Betäubungsmittel und Medikamente6

Während ältere Forschungsarbeiten in erster Linie Störungen im Kontakt zwischen Unter- und Oberkiefer (Okklusion) sowie die Positionierung des Kiefers im Allgemeinen als Auslöser sehen, legen neuere Publikationen psychogene Ursachen als Hauptauslöser der Erkrankung zu Grunde.5 Dabei wird davon ausgegangen, dass eine durch Stresssituationen ausgelöste körperliche Anspannung über das Kausystem abgebaut wird.2

Symptome von Bruxismus und Craniomandibulärer Dysfunktion

Primäre Bruxismussymptome sind abgeschliffene Zahnoberflächen sowie eine Vergrößerung der Kaumuskulatur (Hamsterbacken). Des Weiteren sind empfindliche Zähne am Morgen, wundes Zahnfleisch sowie eine merklich verspannte Kiefer- und Gesichtsmuskulatur zu nennen.2,5

Im Verlauf der Erkrankung können zusätzliche sekundäre Symptome wie Spannungskopfschmerzen, Kiefergelenksprobleme, Tinnitus, myofasziale Schmerzen sowie eine allgemeine Verspannung der Hals- und/oder Nackenmuskulatur, auftreten die sich bis in den Lendenbereich ausdehnen kann.2,8 Wenn sich diese zuvor genannten Krankheitsmerkmale manifestieren, deutet vieles auf eine sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) hin, die mit Bruxismus in Verbindung stehen kann.7

Zähneknirschen vs. Zähnepressen

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass die Betroffenen häufig entweder mit den Zähnen knirschen, oder mit den Zähnen pressen. Knirschbewegungen, die vorzugsweise Nachts auftreten, führen primär zu abgeriebenen Zähnen, während unnatürliches Zähnepressen eher eine verspannte und verhärtete Kiefermuskulatur zur Folge hat. Insbesondere das Zähnepressen, aber auch eine abnormal angespannte Haltung des Kauapparats, sind Symptome von Bruxismus, die gerade auch tagsüber auftreten können.1,2

Die wissenschaftliche Debatte verdeutlicht, dass die genauen Wirkungszusammenhänge noch nicht abschließend geklärt sind. Letztlich sind sowohl abgeriebene Zahnoberflächen, als auch eine verspannte Kiefermuskulatur Symptome, die eine Vielzahl von Ursachen haben können. Hierbei ist es nicht zielführend vorschnell Diagnosen zu treffen, sondern vielmehr wichtig nach Ansätzen zu suchen, die die Situation der Betroffenen verbessern. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es bspw. auch denkbar, dass unterschiedliche Auslöser zu ähnlichen Symptomen führen können.

Statistisch betrachtet wird eine Häufung von Bruxismus sowie assoziierter funktioneller Störungen oder Symptome in einem Alter von 35-45 Jahren beobachtet.9 So geht die Bundeszahnärztekammer davon aus, dass in etwa 8-15% der Frauen sowie etwa 3-10% der Männer in Deutschland von diesen Krankheitssymptomen betroffen sind.9 Diese Zahlen verdeutlichen, dass das Krankheitsbild Bruxismus primär in einer Lebensphase der Patienten auftritt, die von beruflichem Stress, weitreichenden Zukunftsentscheidungen und der Vereinbarkeit von Job und Familie geprägt sind.

Quellen (Artikel Bruxismus):

  1. Manfredini D, Lobbezoo F: Role of Psychosocial Factors in the Etiology of Bruxism. Journal of Orofacial Pain 2009; 23: 153-166.
  2. Slavicek, Rudolf (2000): Das Kauorgan, 1. Auflage, Klosterneuburg: GAMMA.
  3. de la Hoz-Aizupurua JL, Diaz-Alonso E, LaTouche-Arbizu R, Mesa-Jiménez J: Sleep bruxism. Conceptual review and update. Med Oral Patol Oral Cir Bucal. 2011 Mar 1; 16 (2): e231-8.
  4. Lavigne GJ, Khoury S, Abe S, Yamaguchi T, Raphael K: Bruxism physiology and pathology: an overview for clinicians. Journal of Oral Rehabilitation 2008; 35: 476-494.
  5. Lobbezoo F, Ahlberg J, Manfredini D, Winocur E: Are bruxism and the bite causally related? Journal of Oral Rehabilitation 2012; 39: 489-501.
  6. Winocur E, Gavish A, Voikovitch M, Emodi-Perlman A, Eli I: Drugs and Bruxism: A Critical Review. Journal of Orofacial Pain. 2003; 17: 99-111.
  7. Luther F: TMD and occlusion part II. Damned if we don’t? Functional occlusal problems: TMB epidemiology in a wider context. British Dental Journal 2007; 202:E3.
  8. Kopp, S., Sebald W. G. & G. Plato (2000): Kraniomandibuläre Dysfunktion: Eine Standortbestimmung. Manuelle Medizin, 38 (6), 335-341.
  9. Statistisches Jahrbuch Bundeszahnärztekammer 2012/2013.

Definition Bruxismus

Internationaler Konsens zu Bruxismus

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Funktionstheraphie (DGFDT) in der DGZMK schließt sich dem internationalen Bruxismus-Konsens von Lobbezoo et al. an.1 Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie zu der Stellungnahme zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Bruxismus:

Wissenschaftliche Mitteilung der DGFDT zu Bruxismus

Abgrenzung zur Craniomandibulären Dysfunktion

Dies isBruxismus Therapiet ein wichtiger Schritt zur Vereinfachung der wissenschaftlichen Debatte rund um Bruxismus und eine sinnvolle Differenzierung zur Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Bspw. ist es regelmäßig schwierig die Ergebnisse von klinischen Studien von einander abzugrenzen oder zu vergleichen, aufgrund unklarer Begrifflichkeiten.

 

Quelle (Definition Bruxismus):

  1. Lobbezoo F, Ahlberg J, Glaros AG, Kato T, Koyano K, Lavigne GJ, et al. Bruxism defined and graded: an international consensus. J Oral Rehabil. 2013; 40: 2-4.